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In Heidelberg werden durch den Abzug der US-Armee bis 2013 über 2000 Wohnungen und ca. 200ha Fläche frei. Das ist eine Riesenchance für die Verwirklichung von alternativen Wohn- und Kulturprojekten, wie sie zum Beispiel in Tübingen und Freiburg auf alten Kasernengeländen entstanden sind.

Noch ist unklar, was mit den Flächen und Gebäuden geschehen soll. Wenn wir diese Chance ergreifen wollen, müssen wir – die an alternativen Wohn-, Kultur- und Freiräumen Interessierten in Heidelberg – jetzt anfangen, uns zu vernetzen, Ideen zu entwickeln und uns in den Planungsprozess einzubringen: Deswegen gibt es hd_vernetzt!

Die Ziele von hd_vernetzt:

1) Ziel ist die Vernetzung von Personen und Personengruppen, die an alternativen Wohn- und Kulturprojekten interessiert sind, um die eigenen Interessen gegenüber der Stadt und anderen (z. B. der BIMA) besser vertreten zu können.

2) Die angestrebten Projekte sollen auf den US-Flächen verwirklicht werden. Das setzt voraus, dass geeignete Flächen und Gebäude zu finanzierbaren Konditionen erworben werden können.

3) Ziel ist es, Heidelberg so mit zu gestalten, dass lebenswerte Stadtteile für alle entstehen. Dazu werden die einzelnen Initiativen (alternatives Kulturprojekt, Mehrgenerationen-Wohnen etc.) ihren Beitrag leisten.

hd_vernetzt fordert ein, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Konversionsprozess zufriedenstellend berücksichtigt werden, insbesondere in Bezug auf sozialen und alternativen Wohn- und Lebensraum.